Dienstag, 12. Februar 2019

Gemeinschaftsgärten in Essen




"Essen essbar machen" ist das Motto der Gemeinschaftsgärten in Essen. Es geht darum, Lebensmittel mitten in der Stadt selbst anzubauen, und damit ein Stück unabhängiger zu werden von Lebensmittelkonzernen.
Beim gemeinsamen Gärtnern begegnen sich auf zwanglose Weise ganz unterschiedliche Menschen: Studenten, Frührentner, Arbeitslose, Migranten, Akademiker, Flüchtlinge, Menschen mit Behinderung, Kinder und Ältere.
Die ersten Gemeinschaftsgärten in Essen sind am Storpplatz im Südostviertel 2012 und im Siepental in Bergerhausen 2013 entstanden. Weitere Gemeinschaftsgärten in Holsterhausen, Frohnhausen, Altendorf, Burgaltendorf und Heisingen sind im Aufbau.
Ziel ist, dass jede/r in Essen fußläufig einen Gemeinschaftsgarten erreichen kann.
Die Gemeinschaftsgärten Essen sind Teil der Initiative
Transition Town - Essen im Wandel.
Die Transition Town Bewegung ist eine weltweite Nachhaltigkeitsinitiative. Angesichts von Klimawandel und Ressourcenverknappung geht es um eine postfossile Lebensweise und die Relokalisierung der Wirtschaft. Hierzu gehört auch das Urban Gardening, was inzwischen zu einem wachsenden Trend in den Großstädten geworden ist.
Regelmäßige Treffen sind jeden 2. Donnerstag im Monat - auch in den Schulferien. Jeder ist herzlich eingeladen, einfach dazu zu kommen!

Gemeinschaftsgärten in Essen| Ansprechpartner: Petra Fiedler| Susanne Wiegel| Rudolf Rabe
Weitere Infos auch im Gartenblog: